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Teil 8: Die siebte Grundübung der Bodenarbeit

Bodenarbeit mit Sabine Ellinger

Für die siebte Grundübung der Bodenarbeit brauchen Sie ein Knotenhalfter, einen Führstrick sowie einen Stick mit Schlag.

Die siebte Grundübung

Bei der siebten Grundübung der Bodenarbeit werden alle Signale, die das Pferd bislang gelernt hat, zusammengesetzt. Es muss die Vorhand und die Rückhand verschieben, anhalten, das Pferd wird rückwärts gerichtet, in eine Richtung geschickt und es kommt wieder zu einem zurück. Ausgeführt wird die Übung genauso wie die vorherigen Übungen auch, allerdings bleiben Sie selbst an einem Punkt stehen. Diese Übung der Bodenarbeit lässt sich gut einsetzen beim Verladen beziehungsweise wenn das Pferd durch eine enge Gasse manövriert werden soll. „Auch wenn ein Pferd beispielsweise zwischen zwei Pfützen hindurch soll, kann der Reiter absteigen und mit Hilfe der Bodenarbeit das Pferd hindurchführen“, sagt Sabine Ellinger.

Das Pferd durch eine enge Gasse schicken

Wenn Sie Ihr Pferd durch die enge Gasse schicken, dann bewahren Sie Ihre Position. Für die Wendung richten Sie Ihren Blick auf die Hinterhand. Schütteln Sie das Seil, um das Pferd zu bremsen und nehmen Sie den Stick zu Hilfe, um die Vorhand zu verschieben.

Pferde neigen dazu, Unangenehmes möglichst schnell zu überwinden. Üben Sie die enge Gasse daher Schritt für Schritt. Hat ein Pferd vor etwas Angst und flüchtet, dann dreht es sich erst dann um, wenn es die nötige Fluchtdistanz erreicht hat. Bei dieser Übung wird das simuliert, in dem wir das Pferd umdrehen, nachdem es die enge Gasse passiert hat. Lassen sie Ihr Pferd auch immer das Hindernis betrachten!

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